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Was kostet Kinosoftware? Bei uns 200 bis 20.000 US-Dollar im Jahr

Filmgrail kostet einen festen Preis pro Leinwand, ohne Gebühr pro Ticket und ohne Anteil am Umsatz: von 200 US-Dollar im Jahr für ein Einsaalkino bis 20.000 US-Dollar im Jahr für eine große Kette. Ein mittelgroßes internationales Filmfestival zahlt etwa 5.000 US-Dollar im Jahr. Die meisten Kinos sind in wenigen Wochen live.

200 USD
pro Jahr

Eine Leinwand. Der Einstieg, fest pro Leinwand und ohne Gebühr pro Ticket.

20.000 USD
pro Jahr

Das obere Ende der Skala, für große Ketten mit vielen Standorten.

~5.000 USD
pro Jahr

Ein mittelgroßes internationales Filmfestival. Kleinere Festivals zahlen weniger.

Wochen
bis zum Start

Wenige Wochen, wenn wir Ihre Kinokasse und Ihren Zahlungsanbieter schon angebunden haben, sonst etwa einen Monat.

So entsteht der Preis

Nach der Zahl der Leinwände, und nach nichts anderem, das ins Gewicht fällt. Ein Kino mit einem Saal beginnt bei 200 US-Dollar im Jahr. Eine Kette mit vielen Standorten liegt am oberen Ende, bis 20.000 US-Dollar im Jahr. Alles dazwischen folgt derselben Skala, also weiß ein Kino, das einen Saal anbaut, vorher, was es mehr kostet.

Keine Gebühr pro Ticket. Wir nehmen keinen Cent pro verkauftem Ticket und keinen Prozentsatz vom Umsatz. Ein Rekordjahr kostet Sie genau so viel wie ein schwaches. Die Kartengebühren zahlen Sie an Ihren eigenen Zahlungsanbieter, unter Ihrem eigenen Vertrag.

Enthalten sind Website, Apps für iOS und Android, CMS, Online-Ticketing, Kundenbindung und Push. Festivals zahlen nach Größe der Ausgabe; ein mittelgroßes internationales Festival etwa 5.000 US-Dollar im Jahr, und die Seite geht in die nächste Ausgabe über, statt neu gebaut und neu gekauft zu werden. Mehr zur Festivalplattform (auf Englisch).

Alle Preise sind in US-Dollar angegeben.

Wie der Rest der Branche meist abrechnet

Fast alle Anbieter in dieser Branche rechnen in zwei Teilen ab. Wir nicht.

Eine Plattformgebühr, monatlich oder jährlich, für Software, Betrieb, Updates und Support. Sie richtet sich meist nach Sälen oder Standorten.

Eine Transaktionsgebühr, ein Betrag pro Ticket oder ein Prozentsatz vom Online-Umsatz. Hier laufen zwei Angebote, die gleich aussehen, mit echtem Volumen weit auseinander, und es ist der Teil, der am stärksten wächst, wenn es Ihnen gut geht.

Ein Rechenbeispiel: Ein Kino, das im Jahr 40.000 Tickets online verkauft und 50 US-Cent pro Ticket zahlt, zahlt 20.000 US-Dollar im Jahr allein an Transaktionsgebühren, und mehr mit jedem Jahr, in dem der Online-Anteil wächst. Das ist das obere Ende unserer gesamten Preisskala, die für große Ketten gedacht ist. Bei einem durchschnittlichen Eintrittspreis von 10,05 Euro in Deutschland 2025 (FFA) sind 50 Cent rund fünf Prozent jedes Tickets.

Was enthalten ist und was an andere geht

Der Unterschied zwischen zwei Angeboten steckt meist in dieser Tabelle und nicht in der Hauptzahl.

PostenBei FilmgrailZahlen Sie an andere
Software, Betrieb und UpdatesIm festen Preis enthalten
Website, Apps für iOS und Android, CMSEnthalten
Gebühr pro Ticket oder Prozent vom UmsatzGibt es nicht
Anbindung an Ihre KinokasseBestehende Integration (z. B. COMPESO, Vista): wenige Wochen. Neue Anbindung, z. B. cinetixx: auf Anfrage, etwa ein MonatFalls Ihr Kassenanbieter für den Zugang Geld verlangt
KartengebührenIhr Zahlungsanbieter, unter Ihrem eigenen Vertrag
Entwicklerkonten bei Apple und GoogleApple und Google, direkt vom Kino
Weiterleitung alter AdressenEnthalten
Schulung im CMSEnthalten

Die schriftliche Kostenschätzung nach der Demo listet jede Zeile für Ihr Kino. Preise in US-Dollar.

Fragen, die zwei Angebote vergleichbar machen

  • Rechnen Sie mit dem Volumen in drei Jahren, nicht mit dem von heute. Lassen Sie sich die Gesamtkosten bei heutigem Online-Volumen, beim 1,5-Fachen und beim Doppelten nennen. Gebühren pro Ticket wachsen mit Ihrem Erfolg, ein Festpreis nicht.
  • Fragen Sie, wovon die Einführungszahl ausgeht. Welche Kinokasse, welche Schnittstelle, und was passiert mit dem Preis, wenn die Annahme nicht stimmt?
  • Trennen Sie Softwaregebühr und Zahlungsgebühr. Ein Angebot, das beides vermischt, versteckt eines davon.
  • Fragen Sie nach der jährlichen Preisanpassung. Indexklauseln sind üblich und verhandelbar. Eine ungelesene Anpassung zahlen Sie viele Jahre.
  • Fragen Sie, wie Sie Ihre Daten herausbekommen. Kunden- und Transaktionsdaten müssen sich in einem brauchbaren Format exportieren lassen. Klären Sie das vor der Unterschrift, nicht bei der Verlängerung.
  • Fragen Sie, wem die Kundenbeziehung gehört. Läuft die Buchung über ein Portal, gehört der Kunde dem Portal. Sie bekommen eine Abrechnung, aber keine E-Mail-Adresse.
  • Lassen Sie sich Ihr eigenes Kino zeigen. Ein Prototyp auf Ihrem Programm sagt mehr als die beste Referenz des Anbieters.

Die Zahl, die wirklich entscheidet

Nicht die Gebühr, sondern der Unterschied, den sie macht. Kinosoftware ist einer der wenigen Kostenposten, der den Umsatz heben soll: wie viel online gebucht wird, wie viele begonnene Käufe abgeschlossen werden, wie oft Gäste wiederkommen und was sie an der Theke ausgeben.

Wenn Sie Ihr Kino auf Filmgrail sehen wollen, bevor Sie mit jemandem sprechen, können Sie einen Prototyp Ihres eigenen Kinos auf Filmgrail bauen (das Tool ist auf Englisch). Buchen Sie dann eine Demo auf Ihrem eigenen Programm, und Sie bekommen eine schriftliche Kostenschätzung und eine Wirtschaftlichkeitsrechnung über drei Jahre. Beides ist kostenlos und unverbindlich. Für die eigene Planung: der Kino-Ergebnisrechner (auf Englisch).

Answers

Häufige Fragen

Was kostet Kinosoftware?

Filmgrail kostet von 200 US-Dollar im Jahr für eine Leinwand bis 20.000 US-Dollar im Jahr für eine große Kette, fest pro Leinwand. Keine Gebühr pro Ticket und kein Anteil am Umsatz.

Nehmen Sie Geld pro verkauftem Ticket?

Nein. Der Preis ist fest pro Leinwand und Jahr. Ein Rekordjahr kostet nichts extra.

Was kostet es für ein Filmfestival?

Ein mittelgroßes internationales Filmfestival zahlt etwa 5.000 US-Dollar im Jahr. Kleinere Festivals zahlen weniger, und die Seite geht ohne Neukauf in die nächste Ausgabe über.

Sind die Kartengebühren enthalten?

Nein, und sie gehören auch nicht in ein Softwareangebot. Die Kartengebühren zahlen Sie an Ihren eigenen Zahlungsanbieter unter Ihrem eigenen Vertrag.

Warum ist der Preis in US-Dollar?

Filmgrail verkauft an Kinos in vielen Ländern und hat überall einen gemeinsamen Preis in US-Dollar. Die schriftliche Kostenschätzung nach der Demo nennt den genauen Betrag für Ihr Kino.

Wie lange dauert es bis zum Start?

Wenige Wochen, wenn wir Ihre Kinokasse und Ihren Zahlungsanbieter schon angebunden haben. Etwa einen Monat, wenn wir eine neue Anbindung bauen müssen.